Sklave Muss Pisse Trinken


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On 25.08.2020
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Nach dem ich meinen Dienst an meinem Meister zu seiner Zufriedenheit , erledigt hatte, orderte mich die Herrin zu sich.

Sie Sprach, im Gegensatz zu Ihm, habe Sie ihr Geschäft heute noch nicht erledigt und sie würde gerne jetzt die neu Toilette ausprobieren.

Mach dein Maul auf, sagte Sie und ich bekam zuerst noch einen Trichter in den Mund gesteckt, damit auch wirklich nicht daneben geht meinte Sie mit einem Lachen.

Dann setzte Sie sich auf den Toilettenstuhl und ich konnte zum erstenmal Ihre Fotze und ihren geilen Arsch sehen, ich wurde so Geil, das ich jetzt wirklich alles machen wollte was dieses Paar, mir befahl.

Als Sie dann doch fertig war und ich alles geschluckt hatte, nahm Sie den Trichter wieder aus meinem Mund und meinte das ich bestimmt auch noch Hunger hätte.

Mach schön weit dein Sklavenmaul auf, sagte Sie und schon kam eine dicke Wurst aus ihrem Arschloch und schob sich langsam in meinen Mund.

Als mein Mund vorerst gefüllt war, hörte Sie auf zu drücken und sagte ich sollte mich gefälligst beeilen mit dem schlucken, denn Sie habe noch mehr für mich.

Es war für mich so Geil das ich noch nicht einmal ein würge Gefühl bekam, was mich eigentlich wunderte, denn ich hatte diesbezüglich erst wenig Erfahrung.

Als meine Herrin sich dann weiter erleichterte konnte ich nicht alles mit meinem Mund aufnehmen und es fielen ein paar Stücke neben meinen Kopf.

Meine Herrin war dann fertig und stand auf. Sie begutachtete mich und meinte es sei für den Anfang gar nicht so schlecht gewesen und beim nächsten mal dürfte ich ihr vielleicht sogar den Arsch sauberlecken.

Als ich mit allem fertig war, kam 5min. Sie schaute sich den Toilettenstuhl an und meinte, das ich das schon sehr gut gemacht hätte und das ich jetzt Duschen gehen soll und die Kleider die sie mir bereitgelegt hat anziehen soll.

Ich ging also in die Dusche und meine Herrin folgte mir. Ich duschte also kalt und zog danach die Kleider an die sie mir hingelegt hatte, es war eine Dienstmädchen Kleidung mit Schürze usw.

Ich ging dann nach oben und hörte im Wohnzimmer stimmen, ich klopfte vorsichtig an die Tür und wurde auch gleich aufgefordert reinzukommen.

Mir wurde dann erklärt was ich alles im Haus und Garten zu tun hatte und welche Erziehungen mich erwarteten. Die Herrin fing an mir meinen werdegang zu schildern.

Wir werden dich Privat oder in Clubs vorführen oder auch an andere Perverse und Sadisten vermieten, die dich dann für einen gewissen Zeitraum, Wochenende usw.

Nun zum täglichen Ablauf, du wirst jeden Morgen um 6Uhr aufstehen und Duschen und bis 7Uhr ist unser Frühstück fertig, dann wirst du warten bis wir aufstehen und unseren Anweisungen folge leisten.

Während ich so alles erklärt bekam, rauchten Beide und benutzten mein Sklavenmaul als Aschenbecher. Als meine vorläufige Einweisung, beendet war, gingen wir ins Esszimmer wo ich mich in der Ecke hinknien sollte, bis sie mit dem Abendessen fertig waren.

Dann wurde mir der Rest in einen Hundenapf gemacht und von beiden hinein gespuckt, das durfte ich dann auf dem Boden zu mir nehmen. Das sollte dann der erste Tag bei meiner neuen Herrschaft gewesen sein, denn ich wurde dann runter in mein Zimmer geschickt.

Als ich morgens um 6Uhr aufstand und alles so machte wie es mir befohlen wurde, wartete ich in der Küche.

Mein Herr kam als erster in die Küche mit einer Zeitung in der Hand, er befahl mir mit ihm in den Keller zu gehen.

Er packte seinen Schwanz aus und fing an, ohne ein weiteres Wort zu verlieren, sich seines Morgenurins zu entledigen.

Doch es sollte gleich noch schlimmeres folgen, denn er befahl mich unter den Stuhl. Diese Prozedur dauerte ca. Mein Herr war dann fertig mit dem Frühstück und fuhr in seine Firma.

Als ich mit der aufgetragenen Arbeit fertig war klingelte es auch schon an der Haustür. Ich sollte ihr in meiner Dienstmädchen Kleidung die Tür öffnen.

Ich ging also zur Tür und öffnete sie, als ich die Frau sah, die vor mir stand, wollte ich in einem Loch versinken. Es war Sylvia die Freundin meiner geschiedenen Frau.

Sie schaute mich kurz an und meinte nur, so sieht man sich wieder. Ich stand da wie angewurzelt, ich hätte mit allem gerechnet, nur nicht mit einer früheren Bekannten, die mich zu alle dem noch nie leiden konnte.

Wir gingen ins Wohnzimmer, wo meine Herrin, schon wartete. In der zwischenzeit unterhielten sie sich, hauptsächlich über mich, konnte ich mir vorstellen, denn Sylvia hatte ja einiges über mich zu berichten.

Als ich zurück ins Wohnzimmer kam, sah ich wie meine Herrin die Digitalkamera in der Hand hielt und Sylvia die Bilder von gestern zeigte. Sylvia schaute sich alle Bilder interessiert an und meinte dann, schade das sie schon auf der Toilette gewesen sei, sie hätte mich auch gerne mal ausprobiert.

Meine Herrin antwortete darauf, das Dieter mir Heute morgen schon das Frühstück verabreicht hätte und das sie am anfang die neue Toilette nur einmal am Tag benutzen wollen, um mich langsam daran zu gewöhnen.

Aber wir könnten doch in den Keller gehen und uns ein wenig mit der Sklavensau vergnügen, meinte Sylvia. Meine Herrin nickte und dann gingen wir in den Keller.

Muss ich wirklich? Ich wollte was sagen. Der Ton in Ihrer Stimme machte mir unmissverständlich klar, dass ich es tun musste — ob ich wollte oder nicht.

Als sie immer mehr schimpfte nippte ich vorsichtig daran. Ein schaaler Geschmack und sehr salzig. Doch es war in Minischlücken runterzubekommen.

Ich kam gar nicht auf die Idee wirklich aufzumucken, so gefangen war ich in ihrer machtvollen Ausstrahlung und in meiner Erniedrigung.

Schluck für Schluck trank ich alles leer. Ich durfte hinterher erstmal nichts nachtrinken, ich sollte ihren Geschmack im Mund haben.

Es hatte ihr zu lange gedauert und so teilte sie mir mit, daass ich am Abend nochmal trinken müsse. Als der Abend immer näher rückte hoffte ich schon, dass sie vielleicht nicht daran denkt.

Wir machten uns Bettfertig, putzten die Zähne und sie ging nach mir auf Toilette. Sie sah mich an, mit ihrem herrischen Blick, der mich auf die Knie zwang.

Ich glaub das schmeckt jetztbesonders gut, ich hab viel Knoblauch und Zwiebeln gegessen. Tatsächlich war der Becher, den sie mir hinhällt randvoll mit ihrer dunkelgelben Pisse und roch wirklich streng.

Ungläubig sah ich sie an. Wenn ich öffnen würde… Ungeduldig verdrehte sie die Augen. Ich zwängte mich durch die enge Öffnung und tauchte bis zu den Knien ins eiskalte Wasser.

Der Auspuff blubberte und dampfte nur knapp über dem Wasserspiegel. Sekunden später hatte ich durch die Kälte bereits alles Gefühl in den Händen verloren.

Irgendwie erwischte ich den Haken, stolperte damit zum Ufer und schleppte das Stahlseil hinter mir her. Schlotternd legte ich es um einen Baum und klinkte den Schnapper ein.

Der Motor des Jeep röhrte auf, die Winde jaulte. Das Seil spannte sich und zentimeterweise kroch das Fahrzeug aus dem Gebirgsbach.

Endlich griffen die Räder. Ich drehte die Heizung auf die höchste Stufe, während wir bergab über Forststrassen fuhren.

Ich dachte mit Grausen an die nächste Nacht in einem feuchten, zugigen Zelt und wünschte mir fast, wir würden zu Bines Wohnung fahren.

Ich schreckte hoch und konnte undeutlich durch die beschlagene Scheibe eine Blockhütte erkennen. Falls die Hütte bewohnt war, war zumindest niemand zuhause.

Ich steig aus, während meine Tante unter dem Dachvorsprung einen Balken abtastete. Triumphierend hielt sie einen glänzen Schlüssel hoch.

Jetzt im Spätherbst verirrt sich niemand hierher. Ich war ja auch mit seiner Frau schon ein paar Mal hier…" OK, ich gab es auf.

Spätestens jetzt musste selbst mir klar werden, dass Bine in ihrem Sexleben nicht festgelegt war. In einem kleineren Raum drängten sich drei eiserne Stockbetten, so eng, dass man sich kaum dazwischen umdrehen konnte.

Ich spähte aus den winzigen Fenstern. Auf drei Seiten war die Hütte von Wald umgeben. Von der Terrasse vor der Hütte erstreckte sich eine Wiese bis zum Ufer eines Sees.

Bei schönem Wetter musste das ein traumhafter Ort sein. Selbst jetzt im trüben Nieselregen und mit nebelverhangenen Berghängen strahlte der Ort eine erhabene Ruhe aus.

Ein blauer Farbtupfer am Seeufer fiel mir auf. Komm, lass uns mal nachsehen! Es war tatsächlich ein winziges Zelt. Nass und schwer hing der Nylonstoff durch.

Jemand zu Hause? Meine Englischkenntnisse sind nicht der Rede wert und ich verstand daher kein Wort. Den beiden im Zelt ging es wohl ähnlich, denn sie blickten sich ratlos an.

Begeistert rappelten sich die beiden auf und folgten uns ins Warme. Der Herd strahlte inzwischen schon so viel Hitze ab, dass wir zumindest unsere Jacken ausziehen konnten.

Ich holte den Hasen aus dem Jeep, den Bine geschossen hatte und zerlegte ihn. Aus dem Schmortopf zog bald ein wunderbarer Duft. Mit einer Dosensuppe und Nudeln ergab das ein brauchbares Menü, auch wenn das Fleisch ziemlich zäh war.

Die beiden Mädels tauten langsam auf. Wir erfuhren, dass sie aus Nord-Schweden kamen und sich auf einem Trip quer durch Europa befanden.

Svenja war ein bisschen schüchtern, brünett mit hellen Augen und einem etwas kräftigeren, kompakten Körperbau. Mein Bauch zwackte und ich fragte Bine um Rat, weil ich bislang noch kein Klo entdeckt hatte.

Der Pfad war vom Regen so aufgeweicht, dass ich knöcheltief darin einsank. Im Wald fand ich tatsächlich den Lokus: Eine grob gezimmerte Baracke mit dem obligatorischen Herzchen-Ausschnitt in der Tür.

Drinnen befand sich eine hölzerne Bank mit einem kreisrunden Loch in der Mitte. Ein dumpfer Geruch nach Moder und altem Keller schlug mir entgegen.

Schnell warf ich die Türe wieder zu. Ich pinkelte an einen Busch in der Nähe. Als ich mit einem Arm voll Holz in die Hütte zurückkam, empfing mich dampfende Wärme -- und der Geruch nach zusammengepferchten Menschen.

Die Mädchen waren wohl schon länger unterwegs und auch für Bine und mich wäre eine Dusche sicher kein Luxus. Meine Tante war meinen Überlegungen schon wieder weit voraus: "Schau mal hinten im Schopf, da müsste eine Zinkwanne stehen.

Ich stellte das Ding mitten in den Raum. Bine hatte in allen verfügbaren Töpfen Wasser auf dem Herd warm gemacht und füllte die Wanne damit eine handbreit.

Da ist es eiskalt. Es gibt keinen Ofen in der Kammer. Ihr seid Feiglinge! Wir anderen drei konnten gar nicht anders, als ihr dabei zuzugucken. Ich nahm ihr die Seife aus der Hand und massierte den Schaum in die Haare.

Sich abtrocknend stieg Bine wieder aus dem Zuber. Was blieb mir anderes übrig? Hatten die Schwedinnen zuvor bei Bine noch schamhaft versucht, woanders hinzusehen, war nun von Verlegenheit keine Spur mehr.

Grinsend und feixend beobachteten sie, wie ich mich auszog. Mit knallrotem Kopf und einem halb aufgerichteten Ständer stieg ich in Bines Badewasser.

Es war ein schönes Gefühl, endlich wieder sauber zu sein. Wir schütteten das Schmutzwasser vor die Tür, füllten frisches Wasser ein, und jetzt war es an mir, mich als Zuschauer auf die Bank zu setzen.

Svenja stieg zuerst in den Bottich. Sie war füllig, ohne wirklich dick zu sein. Ihre Haut glänzte schweinchenrosa und sie hatte kräftige, hüftlange Haare.

Das Schamhaar war deutlich heller als das Kopfhaar. Ein leicht hervorstehender spitzer Bauch bildete einen schönen Kontrast zu ihrem vollen, wohlgerundeten Hinterteil.

Anita war das genaue Gegenteil. Ein schmächtiger, mädchenhafter Köper schälte sich aus den Kleidern. Wir waren anscheinend in einer Garage.

Über einen Gang ging es zu einem Lift und wir fuhren hoch. Weiter ging es über einen Gang. Ich hörte eine Türe aufgehen und ich wurde weiter gezogen.

Mir wurden nun die Handschellen abgenommen, die Lederhaube aber blieb, sodass ich nicht sehen konnte, wo ich war. Ich musste mich bis auf meine Unterwäsche ausziehen und bekam ein anderes Kleid aus Latex zum Anziehen.

Meine Füsse wurden in Overkneestiefel mit hohen Absätzen gesteckt. So angezogen wurden mir Arm- und Beinmanschetten angelegt und mit weit gespreizten Beinen wurde ich über einen gepolsterten Bock geschnallt.

Ich hörte Musik und Stimmen und das Klackern von Absätzen. Die Maske hatte am Mund einen Reissverschluss, der geöffnet wurde und mir wurde ein Penisknebel in den Mund geschoben und fixiert.

Ich merkte noch wie mir Kopfhörer aufgesetzt wurden und laute klassische Musik in meine Ohren dröhnte.

Mein Plug wurde entfernt und ich spürte, wie jemand zuerst kühles Gel in meine Analfotze spritzte und dann Finger, die mich langsam aufdehnten.

Durch die Kopfhörer konnte ich absolut nichts hören, so war ich machtlos ausgeliefert. Danach war dann eine Pause.

Ich lauschte der Musik und fiel in Trance. Plötzlich wurde mein Knebel entfernt und ich durfte mit einem Strohhalm Sekt trinken.

Danach wurde mir ein Ringknebel angelegt, der meinen Mund weit öffnete. Dann passierte wieder lange nichts bis ich von Händen gestreichelt wurde mir der Plug rausgenommen wurde.

Schön, dass du komplett rasiert bist. Dabei blicke ich das schöne Mädchen an, das sich auf der Coch zurückgelehnt hat und seinen Kopf nach vorne gebeugt hat.

Fasziniert blickt sie auf meinen Schwanz. Ich will doch nur sehen, wie du Pipi machst. Da siehst du es noch näher. Keine Sorge.

Du kannst ja meinen Schwanz dabei halten, dann kann nichts passieren. Er gefällt dir doch, oder? Mit ausgestrecktem Arm reiche ich dir das Bierglas.

Zögernd nimmt sie es an, ihre schönen Kulleraugen haben einen vorsichtigen aber auch neugieren Blick. Er ist nass von meiner Pisse.

Dann lässt sie sich nieder und hält das Glas unter meinen Schwanz. Und jetzt nimm meinen Schwanz und richte ihn auf das Glas. Ihre zarten Finger an meinem Schaft lassen in mir umgehend eine sanfte Erregung aufsteigen.

Dann nimmt sie meinen Schwanz zwischen ihren Daumen und Zeigefinger und hält ihn über das Glas. Ihn wichsen, in den Mund nehmen, und natürlich ficke ich dich auch richtig durch.

In dem Moment beginne ich zu pissen. Schau genau hin. Du führst jetzt Regie, wo meine Pisse hinkommen soll. Mit staunendem, geöffneten Mund blickt sie auf meine Eichel.

Wie gerne hätte ich dem Mädchen jetzt mitten ins Gesicht gepisst. So gefällt es mir sehr. Den letzten Rest drücke ich angestrengt raus. Dabei spritze ich neben das Glas.

Vanessa schreit überrascht auf. Aber ich trinke sofort wieder viel Wasser. Dann muss ich bestimmt gleich wieder. Ich nehme ihr das Bierglas ab.

Vanessa setzt sich auf die Couch, ich stelle das gefüllte Bierglas auf den Tisch, nehme mir eine volle Flasche Wasser und trinke sie mit einem Schluck fast komplett aus.

Vanessa beobachtet mich dabei, wie ich nackt vor ihr stehe und ungeniert meinen Körper offenbare. Auch sie beginnt von ihrer Flasche zu trinken. Und es schmeckt wunderbar.

Möchtest du mal probieren? Sie schaut auf das Glas. Sicher hat die schöne Vanessa bemerkt, dass mein Schwanz unterdessen steif bis zum Anschlag ist.

Sie schaut unsicher in das Bierglas. Dann nimmt sie allen Mut zusammen, führt es zu ihrem Mund und nimmt einen kleinen Schluck.

Wieder lässt sie den Inhalt eine Weile in ihrem Mund, bis sie alles auf einmal runterschluckt. Dann strahlt sie mich an.

Sie nimmt noch einen Schluck, lächelt und schaut mich an. Dann nehme ich ihr das Glas aus der Hand und reiche ihr die Wasserflasche.

Sie schaut mich kurz an und mustert dann mit einem flüchtigen aber intensiven Blick meinen Schwanz. Mit einer überraschend schnellen Bewegung streift sich das junge Mädchen auf einmal dann seinen Pullover über den Kopf.

Darunter trägt sie ein knappes Shirt, das sie ebenfalls schnell über den Kopf streift. Jetzt trägt sie nur noch einen BH. Ich bin sprachlos und mein Schwanz steif bis zum Anschlag.

Ohne eine Miene zu verziehen, richtig sie sich auf, knöpft ihre Jeans auf, zieht sich die Schuhe aus und zieht die Jeans etwas mühsam über ihre langen Schenkel.

Jetzt trägt sie nur noch den BH und ihren Slip. Ich gelange hinter das schöne Mädchen und knöpfe ihr gewohnt umständlich und unbeholfen den BH auf.

Vanessa kichert leise. Ich finde es schöner, wenn sie offen sind. Jetzt fallen die schwarzen Haare von Vanessa über ihre Schulter.

Sorgfältig und gefühlvoll lege ich sie ihr auf den schmalen Rücken. Dann gelange ich wieder nach vorne und betrachte sie. Jetzt erst sehe ich ihre Brüste und bin begeistert.

Sie verfügt über zarte aber nicht zu kleine Brüste, mädchenhaft und schön wie die Knospen des Frühlings.

Vanessa schaut mich verlegen an. Sie sind auf keinen Fall zu klein, sie dürften gar nicht anders sein. Ich werde jetzt selber verlegen, hocke vor ihr in meiner Pisse auf dem Boden und bestaune sie, mein steifer Schwanz verrät meine Erregung.

Immer wieder betrachtet Vanessa ihn scheinbar nur flüchtig aber offenkundig interessiert. Dann legt sie ihn sorgfältig auf den Rand der Couch.

Vorsichtig öffnet sie ihre Schenkel. Der Anblick verschlägt mir sodann erneut den Atem. Wie ihre zarten Brüste verfügt sie auch über eine dezente Fotze.

Ihre Schamlippen sind nur ansatzweise zu sehen. Wie ein zarter Strich zieht sich ihr Scham zwischen die schlanken Oberschenkel. Bis auf dein Arschloch habe ich jetzt alles von dir gesehen und bin hingerissen.

Du bist traumhaft schön. Ich kann dich dabei hochheben, und du pinkelst auf den Boden. Du kannst dich über mich hocken, mir auf den Bauch, auf meinen Schwanz oder mir in den Mund pissen.

So viele Möglichkeiten, du hast die Wahl. Ich muss jetzt ganz dringend Pipi machen. Ich hocke mich auf den Boden, ich kann nicht mehr. Ich bleibe ungerührt vor ihr sitzen und betrachte sie aufgeregt.

Schon während sie nach vorne auf den Boden rutscht, gelangt Pisse aus ihrer Fotze. Schnell wird der Strahl immer dichter und fester. Vanessa muss so dringend, dass sie zunächst gar nicht bemerkt, dass sie mich anpisst.

Ihre warme Pisse erfüllt meinen Bauch und mein steifes Glied. Jetzt hockt sie breitbeinig vor mir und pisst auf den Boden.

Ihr Gesicht ist wieder stärker errötet, es ist offensichtlich, dass sie sich schämt. Du machst das wunderbar. Ist es nicht geil, es einfach so vor mir zu tun?

Die Mischung aus Scham und Erregung liegt in der Luft, genauso wie der Duft von ihrem Urin. Mit meinen geöffneten Handflächen gelange ich zwischen ihre Beine.

Es geht so schnell, dass sie das für sie Unfassbare nicht verhindern kann. Nachdem sie mir in die Hände gepisst hat, führe ich den tropfenden Inhalt zu meinem Mund und schlürfe ihn gierig auf.

Deine schmeckt noch viel besser. Sie sieht wahnsinnig sexy aus, wie sie breitbeinig vor mir hockt. Wieder halte ich meine geöffneten Handflächen unter ihren Scham und führe meine tropfenden Hände zu ihrem Gesicht.

Noch mal wiederhole ich den Vorgang, halte meine Hände unter ihre pissende Fotze und reiche dem schönen Mädchen die kostbare Pisse.

Nah gelange ich zwischen ihre Beine, lasse mir heimlich in den Mund pissen und trinke gierig ihre Pisse. Und tatsächlich lässt es Vanessa geschehen und schluckt ihre Pisse runter.

Dabei blicke ich auf die gewaltige Pfütze auf dem Laminat, die sich immer weiter ausbreitet. Es war ein Fest, dir beim Pissen zuzusehen.

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Sklave Muss Pisse Trinken 11/28/ · Er wollte Gassi gehen. Damit er nicht schon unterwegs seine Pisse verschwendete, gingen wir mit ihm so das wir an keinen Bäumen vorbei kamen. Als wir endlich an unsere Stelle angekommen waren, überlegten wir und wie wir es machen das er in die Gläser pisst, aber das Sandra den Rest seiner Pisse trinken kann. Da muss ich keinem etwas vorspielen, denn meine Dominanz ist echt und das wirst du auch schnell merken. Mit der Zeit habe ich auch dabei Lust verspürt, anderen körperlich ein wenig wehzutun. Ich werde deine kleinen geilen Nippel greifen und dir Schmerzen zufügen oder deinen Sklavenarsch verhauen, dich züchtigen und nach meinen Vorstellungen. Im wahren Leben ist Sklave Hans Anwalt und gewohnt zu befehlen. Im Kerker lebt er seine devote Neigung aus und kniet vor Atropa. Die ist professionell ausgebildete Domina.

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3 Kommentare

  1. Mami

    . Selten. Man kann sagen, diese Ausnahme:)

  2. Makree

    Ich tue Abbitte, dass sich eingemischt hat... Mir ist diese Situation bekannt. Man kann besprechen. Schreiben Sie hier oder in PM.

  3. Braran

    Ich denke, dass Sie den Fehler zulassen. Ich biete es an, zu besprechen. Schreiben Sie mir in PM.

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